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Servus liebe Leser!

Beim gestrigen Beitrag hat das mit dem Bild leider nicht geklappt, aber wer mich als kleinen, glücklichen Traumfänger sehen will, kann auch auf meiner facebook-page vorbeischauen:

www.facebook.com/KellyMaryV

So, da dies geklärt ist, weiter mit der Challenge:

06 Erzähle eine inspirierende Story

Nun denn, etwas inspirierendes... Hm...

Ist es inspirierend, wenn eine kleine, halbverrückte Schriftstellerin zufällig auf einen venezianischen Priester trifft und sich Hals über Kopf in ihn verliebt?

Keine Ahnung wie es euch damit ginge, aber mich hat diese Begegnung SO inspiriert, dass ich Tage (und Nächte) lang nur geschrieben und kaum gegessen habe. Dieser Kerl hat mich regelrecht aus der Bahn des üblichen Trotts geworfen, hinein in ein Universum, welches nur aus prickelnder Liebe und sehnsüchtiger Kreativität bestand. Plötzlich sah ich die Welt völlig anders. Ich sah MICH anders. Irgendwann hatte ich in den Kuppen von Daumen und Zeigefinger kein Gefühl mehr. Inzwischen ist die Empfindung langsam zurückgekehrt.

Über Tage hinweg war ich Dauergast im hiesigen Postamt um neue Notizhefte und Kugelschreiber zu kaufen, weil ich einen Verschleiß hatte wie selten zuvor...

Also, wenn man Inspiration braucht, ist das Optimalste sich zu verlieben. (Egal ob glücklich, mit Zukunft, oder nicht. Ich bin mir sicher der Vatikan hält nichts von meinen fixen, romantischen Ideen.)

Und wenn's nicht die Liebe ist, die gerade zur Verfügung steht, kann man auch einfach mit offenen Augen und Ohren durch die Welt gehen. Mir kamen schon ein paar gute Ideen, als ich einfach meinem alltäglichen Job nach ging. (Und damit meine ich nicht Autorin sein.)

Kinofilme sind auch immer eine gute Quelle für Inspirationen, weil auf einer RIESIGEN Leinwand, mit Popcorn zwischen den Zähnen, Nachos im Ohr und Käsesoße in den Haaren, einfach ALLES viel beeindruckender ist. Da rauscht das kreative Adrenalin nur so durch die Venen!

Natürlich ist es auch gut Bücher und Geschichten zu lesen, wobei man aber immer darauf achten sollte, was einen unbewusst beeinflusst. Ich lese zum Beispiel keine anderen Bücher über Vampire, das stellt wenigstens zum Teil sicher, dass meine Erzählungen einzigartig bleiben.

Aber am stärksten inspiriert mich vermutlich, ganz banal...das Leben. Denn es ist nun einmal ungeheuer spannend, und auf jeden Fall wert, dass man Highlights, aber auch Tiefs davon zu Papier bringt.

Und wenn man sich selbst doch einmal unsicher ist, den Mut verliert, und sich gar nicht mehr über die Geschichten freut die man verfasst hat, dann denkt an die Leute die nach euch kommen. Denn die freuen sich bestimmt darüber, mehr Einblick in eure Welt zu bekommen...

#wirsindtraumfaenger

6.3.17 18:04
 
Letzte Einträge: 29 Ein wahr gewordener Traum, 30 Wie hältst du Träume fest?, Servus ihr Lieben!, MUSENKÜSSE, Wie versprochen..., Harry Potter und ich


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